Integration - warum wir sie brauchen und wie sie funktioniert
Unsere
deutsche Kultur ist in den letzten Jahrhunderten sichtbar verarmt.
Wer in der Welt kennt schon Johann Gottfried Seume, Felix
Mendelssohn-Bartholdy oder Adelbert von Chamisso? Also, das sieht
jeder ein, brauchen wir kulturelle Bereicherung. Da wir selbst
bekanntermaßen für Kultur zu dumm sind, kann sie nur aus dem
Ausland kommen. Also: Tore auf und Ausländer rein, je weniger
Fachkenntnisse, desto besser. Damit stärken wir auch die
Sozialkassen, besonders wenn unsere lieben Freunde ausländische
Mitbürger von Sozialhilfe leben. In Dänemark verschlingen
Emigranten, die nur 5 % der Bevölkerung bilden, 40 % der
Sozialausgaben. In Berlin sind 40% der Türken arbeitslos.
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Der kluge und der dumme Friedrich
In der allgemeinen Verwirrung, daß nämlich der tolerante Islam die 'Religion des Friedens ®' ist und andererseits nicht abreißen wollende Meldungen über Gewalttaten (Morde in Kirchen während der Weihnachsmesse, in Ermanglung einer in der deutschen Sprache verfügbaren Bezeichnung für diese Untaten 'Ehrenmorde' genannten Schandmorde, der demokratische Politiker Geerd Wilders in den Niederlanden ist vom Tod bedroht und steht ständig unter Polizeischutz, die Mordversuche an Kurt Westergaard, Zunahme der Ausländergewalt in Deutschland usw. usw., wer noch mehr wissen möchte, wendet sich bitte an mich) aus dem islamischen Kulturkreis, haben nun Leute, die sich für klug halten, festgestellt, daß Friedrich der Große schon viel fortschrittlicher (gemeint ist islamfreundlicher) als unser Innenminister Friedrich war. Da auch bei den Mohammedanern die allgemeine menschliche Schwäche, insbesonders wenn's von Vorteil ist, nicht immer die Wahrheit zu sagen, auch wenn sie bekannt ist, herrscht, so mache man doch einfach die Probe aufs Exempel und schlage das Friedrich—der—Große—Zitat einmal auf. Quelle: http://www.welcker-online.de/Links/link_949.html . Seite 87. Dort liest man nun:
Der König an das Generaldirektorium gelegentlich der Frage, ob ein Katholik in Frankfurt an der Oder das Bürgerrecht erwerben dürfe
Juni 1740
Alle Religionen seindt gleich und guht, wan nuhr die leute, so sie profesiren, Erlige leute seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wollten das land pöpliren [bevölkern], so wollen wir sie Mosqueen und Kirchen bauen.
Damit meint er eindeutig: Wir brauchen gesetzestreue (also den preußischen Gesetzen treue!) Siedler, die das Ödland kultivieren. Wenn und was für eine Religion sie haben ist gleichgültig. Er hat also nicht gesagt, daß diese Sozialhilfe ohne Gegenleistung bekommen und auch nicht, daß sie ihre eigenen Gesetze mitbringen dürfen. Und der Begriff 'Menschenrecht' oder ein Äquivalent dafür kommt bei ihm auch nicht vor. So sind also beide Friedrichs modern, der eine, weil er Arbeiter sucht, die dem Lande nützlich sind, der andere, weil er den Muselmännern auf die Finger schaut. Wer behauptet, Friedrich der Große wollte Moscheen bauen, weil er ein Freund der Islamisten war, der setzt ja diese vom Vorgänger unseres nächsten Bundespräsidenten (wir schreiben Februar 2012) ausgesprochene und für falsch erkannte dümmliche Frechheit “Der Islam gehört zu Deutschland“ voraus. Wie aber, um alles in der Welt kann denn die Stammesverfassung von Straßenräubern der arabischen Wüste des 7. Jahrhunderts zu Deutschland gehören? Wer sich in den Koran vertieft, wird erkennen: Der Islam ist eigentlich eine jüdische Sekte (schon der Erzengel Gabriel, der Allahs Befehle an den Massenmörder Mohammed übermittelte, entspringt ja der israelitischen Religion), denn er besteht zu 50% aus Bestandteilen des jüdischen und zu 25% aus solchen des christlichen Gottesglaubens. Der Rest ist kodifizierte Niedertracht und Bosheit: Haß, Eigendünkel, Mord, Lüge, Verrat — kurz alle denkbare menschliche Schlechtigkeit. Das Ganze garniert mit Erotik und Oasenduselei, damit ein halbwegs ansehnlicher Umfang entstehe. Man wird beim Studium nichts von Menschenliebe, gegenseitiger Vergebung oder Sittlichung finden. Auch fehlt dort völlig das Ohmsche Gesetz; nicht einmal in seiner einfachsten Form für Gleichstrom ist es zu finden. So erklärt sich ganz leicht der Wohnhausbrand in Ludwigshafen, der trotz Hinzuziehung der besten türkischen kultursensiblen Kriminalisten niemals aufgeklärt werden konnte. Und um auf die Arbeiter zurückzukommen: Es waren die Türken, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben! Ich schwöre beim Barte des Propheten, daß ich das aus dem Mund eines Islambonzen selbst gehört habe.
Eine "Ehrengemordete"
Am 15.05.2008 wurde
eine junge Frau namens MORSAL
OBEIDI von ihrem Bruder Ahmad mit 20
Messerstichen ermordet. Tatort war Hamburg, Berliner Tor. Damit hat
der Bruder die Ehre der Familie, die durch Morsals westliche
Lebensweise ruiniert war, wieder hergestellt. Daß der auf unsere
Kosten lebende Mörder ansonsten ein ganz lieber Junge ist, den nur
die äußeren Umstände zu dieser Tat getrieben haben, erklärt uns
ein Islam-Fachmann im Interview:
Interview
mit Bülent Ciftlik 10.06.2008
...
Ciftlik: Es gab keinen Bereich, in dem Ahmad Selbstwertgefühl hätte aufbauen können: kein Schulabschluss, kein angesehener Job, keine Perspektive. Er hat in all diesen Bereichen nichts zu bieten. Ahmad wollte wenigstens in der Familie Autorität und Respekt genießen, auch das ist ihm nicht gelungen, zumindest nicht bei Morsal. Söhne wie Ahmad werden von Geburt an so erzogen, dass sie meinen, die vermeintliche Ehre ständig verteidigen zu müssen. Gewalt kommt immer dann ins Spiel, wenn ein Mann nicht fähig ist, mit Niederlagen umzugehen.
...
Hamburger Menschenrechtler haben nun am
zweiten Jahrestag dieser bestialischen Bluttat am Tatort Schilder
angebracht und damit diesen Platz in "Morsal-Obeidi-Platz"
umbenannt. Da solche aus dem Wesen des
Islams entspringende Gewalttaten von der Presse selten berichtet
werden, war es nötig, das Publikum durch Diskussionen und Flyer (s.
u.) zu informieren. Leider ist es so, daß selbsternannte
Frauenrechtlerinnen zu den Ehrenmorden schweigen. Diese sind aber
durchaus keine Einzelfälle, wie von islamischer und
islamfreundlicher Seite immer behauptet wird. In Wirklichkeit ist
der Ehrenmord ein fester Bestandteil des menschenfeindlichen
faschistischen Islams und wird nur mit diesem zusammen verschwinden.
In Deutschland sind seit 2005 55 Ehrenmorde und -versuche
dokumentiert. Die Dunkelziffer dürfte beträchtlich sein, da die
Morde auch als Selbstmorde oder Unfälle getarnt wrden können. Die
auf dem Flyer genannte Seite gibt nähere Auskunft.
Hier
tut es nun gut zu hören, wie dem Problem der Frauenunterdrückung
(in Dummdeutsch Geschlechtergerechtigkeit genannt) in den islamisch
geprägten Familien jetzt beherzt zu Leibe gegangen wird. Die
Islamkonferenz vom
17.05.2010 berichtet:
... Zur Geschlechtergerechtigkeit will das Bundesinnenministerium eine Studie in Auftrag geben, deren Ergebnisse spätestens Anfang kommenden Jahres vorliegen sollen. Die Studie soll im Kern der Frage nachgehen, inwieweit Geschlechtergerechtigkeit soziale, kulturelle oder religiöse Ursachen hat. ...
Wenn wir also dann die Ursachen kennen,
insbesondere, ob sie nun sozial oder kulturell oder gar religiös
sind, oder ob vielleicht mehrere Ursachen in Betracht kommen, dann,
ja dann ... richtig geraten: Dann werden wir überlegen können, wie
und ob es irgendwie weitergeht. Eine weitere Studie könnte dann
beispielsweise auf den Ergebnissen der ersten aufbauend Wege zur
Lösung des Problems, was eigentlich gar kein Problem ist, da
Ehrenmorde nichts mit dem Islam zu tun haben, aufzeigen. Leider
fließt bis dahin noch viel Blut, auch aus anderen Gründen
(neuestes Beispiel der völlig grundlose Mord aneinem Deutschen in
Hamburg durch einen 16jährigen afghanischer Abstammung am
14.05.2010).
* * * * *
Einen sehr guten Aufsatz unter dem Titel "Islamisierung und Geschichte" stelle ich Interessierten hier zur Verfügung. Er räumt anhand historischer Tatsachen gründlich mit dem Märchen vom friedlichen und toleranten Islam auf. Leider macht der Autor diese Unsitte mit, den Genitiv zu verstümmeln. Er schreibt "des Islam, des Koran, des Dschihad" statt richtig "des Islams, des Korans, des Dschihads". Man verteidigt seine Kultur nicht, wenn man einen Kloakenjargon verwendet.
* * * * *
Wer immer noch an den "friedlichen" Islam glaubt, sollte sich dieses Zitat des Ayatollah Ruholla Khomeini, des Führers der iranischen Revolution aus dem Jahr 1979 verinnerlichen. Es ist dem Aufsatz "Islamisierung und Geschichte" ( s. o.) entnommen.
... Der Islam ist eine Religion des Blutes für die Ungläubigen, aber eine Religion der Rechtleitung für die anderen Leute. Wir haben viel Blut und viele Märtyrer geopfert. Der Islam hat Blut und Märtyrer geopfert. Wir fürchten uns nicht, Märtyrer zu geben. ...
* * * * *
Keine
Antwort ist auch eine Antwort
Im Iran werden
Frauen einen Tag vor der Hinrichtung noch vergewaltigt, weil
Jungfrauen nicht getötet werden dürfen. So streng werden die
Gesetze des Islams eingehalten. Mein Brief an das Deutsche Programm
der I.R.I.B. (Staatliches Iranisches Fernsehen) vom 23.07.2009
lautete so:
Sehr geehrte
Herren,
die Jerusalem Post vom 19. Juli berichtet, daß im
Iran zum Tode verurteilte Frauen einen Tag vor ihrer Hinrichtung
verheiratet wurden, weil Jungfrauen nicht getötet werden dürfen.
Ich kann das gar nicht glauben. Stimmt das denn, oder ist das
Greuelpropaganda? Was sagen Sie dazu?
Mit freundlichen
Grüßen
Die Antwort lautet "
". Aha.
Nachtrag 19.06.2011:
Wie gesagt, ich hatte keine Antwort bekommen. Zufällig stieß ich aber auf http://german.irib.ir/programme/hoererpostsendung/item/102898-06-dezember-2009, woselbst sich innerhalb eines längeren Radioprotokolls Folgendes findet:
Ein kleines Beispiel für die realitätsferne Berichterstattung, und
dann gönnen „Wir und unsere Hörer" einander erst einmal ein
Päuschen und ein paar Takte Musik.
Ja, wie heißt es da kürzlich in einem Schreiben von Roland Welcker
auf Leipzig?
„Sehr
geehrte Herren,
die
Jerusalem Post vom 19. Juli berichtete, dass im Iran zum Tode
verurteilte Frauen einen Tag vor ihrer Hinrichtung verheiratet
wurden, weil Jungfrauen nicht getötet
werden
dürften.
Das kann ich gar
nicht glauben. Stimmt das denn, oder ist die Gräuelpropaganda?
Mit freundlichen Grüßen,
Ronald Welcker."
Ja, liebe Leute, man greift sich an den Kopf, wenn man so etwas
hört. So einen Unsinn kriegt man da erzählt! So eine Idiotie!
(längere Musikeinspielung)
Ich bekomme keine Antwort, aber für die islamische Propaganda ist mein Brief allemal zu gebrauchen.
* * * * *
Mord im Dresdner Gerichtssaal an einer Ägypterin durch einen Rußlanddeutschen
06.08.2009
Das Gericht
hatte der beleidigten Frau Genugtuung verschafft und war im
Revisionsprozeß dabei, dasselbe zu tun. Der mutmaßliche Mörder
wird nun bestraft werden. Wer also, wie der Iranische Präsident von
"einer Schwäche der deutschen Justiz" spricht ist ein
Lügner.
Zu
diesem Thema gab Frau Dr.Sabine Schiffer vom Institut für
Medienverantwortung in Erlangen (
http://www.medienverantwortung.de/ ) dem iranischen Staatsfernsehen ein
Telefoninterview (
http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&view=article&id=25601:interview-mit-frau-dr-sabine-schiffer&catid=14:interviews&Itemid=13
), das mich nachdenklich machte.
Hier mein
Brief an sie:
Ihr Interview mit Iran-TV
Sehr
geehrte Frau Dr. Schiffer,
ich habe mir Ihr Interview
mehrmals angehört und habe einige Einwände gegen den Inhalt.
Die
von Ihnen konstatierte Moslemfeindlichkeit sollte man doch einmal im
Kontext des Verhältnisses Deutsche - Ausländer sehen. Die
Deutschen sind doch von Natur aus ein tolerantes und gutmütiges
Volk, sie gönnen jedem das Seine. Nehmen wir die Gruppe der
Vietnamesen in Deutschland. Sie gelten - schon in der DDR war das so
- als fleißig, bescheiden, lernbegierig und gesetzestreu. Ergo:
niemand hat etwas gegen Vietnamesen. Nehmen wir aber moslemische
Zuwanderer, so zeigt sich, daß sie sich eben nicht integrieren. Sie
leben in Gettos, lernen die deutsche Sprache nicht oder schlecht,
haben zu wenig Interesse am Bildungserwerb, leben in
nachsteinzeitlichen Groß-Familienverbänden, lehnen die Demokratie
ab und pflegen eine faschistische Ideologie namens Islam und prüfen
ständig den Rechtsstaat auf seine Belastbarkeit. Und ihre
Jugendlichen, obwohl eine Minderheit bilden den größten Anteil der
Kriminellen. Dazu werden sie vom türkischen Ministerpräsident in
seiner auf türkisch gehaltenen Rede in Köln auch noch
ermuntert.
Daß man den 11. September "als islamische
Tat interpretiert hat", ist eine sehr kühne Behauptung. Nicht
nur diese Täter, auch die Terroristen von London und Madrid waren
glühende Kämpfer des Islams und Verächter der westlichen
Demokratie, dito die Angeklagten der Sauerlandgruppe. Wir haben uns
bereits so an die Tatsache, daß Terrorakte einen moslemischen
Hintergrund haben, gewöhnt, daß eine Meldung über die von zwei
Moslems geplante Sprengung des Staudamms Tramonti in Friaul gar
nicht erst in die Zeitungen kommt.
Die von Ihnen vermutete
Desinteresse an dem abscheulichen Mord an der Ägypterin Marwa im
Gerichtssaal stimmt so nicht. Er wurde berichtet. Es ist aber zuviel
verlangt, wenn sich die Bundeskanzlerin sozusagen umgehend für ihr
Volk entschuldigen soll. Wenn Europäer, auch Frauen, in islamischen
Ländern ermordet werden, fällt doch von den dort Regierenden auch
kein Wort des Bedauerns oder der Entschuldigung. Moslems haben
generell einen Hang zum Ständigbeleidigtsein. Mit Wünschen ist man
ja nicht zimperlich, dieser Mord soll also nach Meinung der
arabischen Welt groß thematisiert werden (der iranische Präsident
fordert ja sogar eine Sondersitzung des Weltsicherheitsrates!),
während die 13 Iraner, die vorgestern öffentlich gehenkt wurden,
gar nicht erst erwähnt werden sollten.
Ist Ihnen aber
aufgefallen, warum das Interview eigentlich so abrupt beendet wurde?
Sie haben den Fehler gemacht, die Juden als Opfer der Deutschen auf
eine Stufe mit den hier lebenden Moslems zu stellen. Nur Letzteres
wäre empfehlenswert gewesen. Sie wissen, daß der iranische
Präsident den Holocaust überhaupt leugnet und den Staat Israel
auslöschen möchte. Laut Koran sind Ungläubige, also auch Juden
schlimmer als die Tiere. So etwas will man im Iran also nicht hören.
Hier hat man ein Feindbild gegen die Juden aufgebaut, aber sie sagen
ja selbst, daß ein Feindbild mehr über den aussagt, der es hat,
als über den, um den es geht. In dem Zusammenhang denke ich auch an
den Mordversuch eines ? na wer schon? Richtig geraten: Moslems an
einem jüdischen Rabbi in Frankfurt, den dieser nur infolge seiner
Leibesfülle überlebte.
Nun soll man solche bösen Taten
wie Morde nicht gegeneinander aufrechnen. Aber Tatsache ist doch,
daß es meist die Deutschen sind, die von Moslems und Türken
zusammengeschlagen und abgestochen werden. Das wird in der Presse
auch nicht besonders hervorgehoben. Auch ist die von Ihnen gelobter
"gute Integration der Muslime" eben doch nicht so gut,
solange es noch diese "Ehrenmorde" gibt, wo der Bruder die
Schwester mit Billigung und im Auftrag der Familie ermordet.
Sie
sagen, das Problem der Integration liegt bei der deutschen
Mehrheitsgesellschaft. Bei aller Bescheidenheit - aber wir und
unsere Eltern waren es, die dieses Land nach dem Krieg aufgebaut
haben. Und wir wünschen, daß sich unsere Gäste nach unseren
Regeln und Gepflogenheiten richten. Es ist unser Land. Wir haben ein
schönes Beispiel einer erfolgreichen Integration in unserer
Geschichte, das ich Ihnen kurz anreißen möchte:
Als nach
dem Ende des Dreißigjährigen Krieges langsam die staatliche
Ordnung wieder Platz griff, hatte jeder der nun beschäftigungslosen
Landsknechte zwei Möglichkeiten in freier Entscheidung. Entweder
weiter rauben und morden mit der Aussicht, eines Tages am nächsten
Baum aufgeknüpft zu werden (Bewährungsstrafen oder
Anti-Aggressions-Training gab es noch nicht) oder eine der
hunderttausenden brachliegenden Bauernstellen zu übernehmen.
Selbstverständlich hatte man sich den Sitten und Gebräuchen
anzupassen und die ortsübliche Religion anzunehmen. Der Erfolg war
vollkommen: Bereits im Jahr 1700 gab es keine Ausländer mehr in
Deutschland.
Mit freundlichen Grüßen
Roland
Welcker
PS: Dieses hübsche Bildchen fand ich im
Boykottaufruf einer deutschen Islam-Seite:
Die Antwort
gibt es hier:


Und unter
http://www.medienverantwortung.de/newsletter-2009/ kann man nun
lesen:
Wir prüfen noch die rechtlichen Grundlagen, die
Hasspost zu veröffentlichen, die wir auf Grund dieser Äußerungen
erhielten – wie in etlichen Internet-Kommentaren und sehr oft
nicht mehr anonym manifestiert sich hierbei eine tiefsitzende
islamfeindliche Haltung, die oft noch als Aufklärung und Humanismus
idealisiert wird.
Fazit: Alles Nazis! Oder islamfeindliche
Rassisten.
Nachtrag 06.02.2010: Inzwischen steht diese kämpferische Dame in Erlangen wegen Verleumdung vor Gericht, weil sie von dem Polizisten, der irrtümlich auf den Ehemann schoß, behauptete, er habe dies aus rassistischen Gründen getan. Es ist eine Strafe von 6000€ angedroht.
* * * * *
*
Quelle:
Bildzeitung 10.06.2009
Die
Wahrheit über Ausländer-Kriminalität
Von S.
JUNGHOLT
Zuwanderer sind häufiger kriminell, häufiger
arbeitslos, und sie verlassen viel öfter die Schule ohne Abschluss
als Deutsche. Ein Vorurteil? Leider nein! Ein neuer Ausländerreport,
den Staatsministerin Maria Böhmer (CDU) heute vorstellt, zeigt: Die
Lebenssituation der rund 15 Mio. Ausländer hat sich in den letzten
Jahren kaum verbessert. Die wichtigsten Zahlen aus dem neuen
Bericht:
KRIMINALITÄT
Die Kriminalitätsquote bei
Zuwanderern lag 2007 mit 5,4 Prozent doppelt so hoch wie bei der
Gesamtbevölkerung (2,7 Prozent). Bei ausländischen Jugendlichen
(14-17 Jahre) lag sie sogar bei 12 Prozent (gesamt: 7,8 Prozent).
Auch bei der Gewaltkriminalität (Mord, Totschlag, schwere
Körperverletzung) ist die Quote mit 0,7 Prozent bei Ausländern
höher als bei der Gesamtbevölkerung (0,3 Prozent).
ARBEITSLOSIGKEIT
2007
lag die Arbeitslosenquote in der Gesamtbevölkerung bei 10,1
Prozent. Bei Zuwanderern war sie doppelt so hoch: 20,3 Prozent.
SOZIALHILFE
21,1
Prozent der Ausländer sind auf "Mindestsicherungsleistungen"
(Hartz IV, Sozialhilfe, Geld für Asylbewerber) angewiesen. Im
Bevölkerungsdurchschnitt sind es nur 9,5 Prozent. Jeder vierte
Zuwanderer (26,8 Prozent) ist von Armut bedroht - in der
Gesamtbevölkerung sind es 13,2 Prozent.
BILDUNG
Insgesamt
7,3 Prozent der Jugendlichen verließen 2007 die Schule ohne
Abschluss. Bei ausländischen Schülern lag der Anteil bei 16
Prozent! Dennoch sieht Böhmer im Bereich Bildung Fortschritte: 2005
verließen noch 17,5 Prozent der Migranten die Schule ohne
Abschluss. Böhmer zu BILD: "Gerade in Zeiten der Krise muss
Integration durch Bildung unser Ziel sein. Wir haben vieles in
Bewegung gesetzt."
Bliebe nur
noch nachzutragen, daß die hier genannten „Ausländer“
überwiegend Türken und Araber sind, also die religiösen und
säkularen Kinder des Islams, der Religion des „Friedens“.
*
* * * * * *
Wall Street Journal vom 23.04.2009, ein Aufsatz von Bruce Bawer, hier ein Ausschnitt:
Der beste Weg, um Wohlfahrtssysteme zu zerstören, ist es, große Zahlen von Einwanderern aufzunehmen, die aus unterdrückerischen, korruptionsverseuchten Gesellschaften kommen, in denen es die allgemeine Lebensregel ist, vom Staat alles zu nehmen, was man nur irgendwie in die Hände bekommen kann. Am schnellsten werden solche Wohlfahrtssysteme ausgelöscht, wenn viele von diesen Einwanderern Muslime sind, die es als Beitrag zum Jihad betrachten, wenn sie den Westen in den Bankrott treiben. Wenn dann noch die wachsende Macht einer ungewählten EU-Bürokratie dazu kommt, die die muslimische Einwanderung gefördert hat und jetzt Schritte unternimmt, um jede Kritik daran zu unterbinden ….
Quelle: http://www.pi-news.net/2009/05/groesste-zuwanderung-der-menschheitsgeschichte/#more-58062
Der Autor gibt Zahlen zur Bevölkerungs- und Kriminalitätsentwicklung in Großbritannien, Norwegen und Dänemark.
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Die Türkei, ein moderner Staat?
Die türkische Zeitung Hürriyet berichtet in ihrer englischsprachigen Ausgabe vom 06.04.2009:
Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan weist Versuche zurück, die Türkei als Repräsentanten eines moderaten Islams zu bezeichnen. “Es ist nicht akzeptabel für uns, einer solchen Definition zuzustimmen. Die Türkei war niemals ein Land, das ein solches Konzept repräsentiert hätte. Darüber hinaus kann Islam nicht als moderat oder nicht moderat eingestuft werden”, sagte Erdogan am Donnerstag bei einer Rede vor dem Zentrum für Islamstudien in Oxford.
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26.03.2009
„Nicht der Islamismus, der Islam ist die Gefahr.“
Die
Verhinderung eines islamisch / islamistischen Anschlags größten
Ausmaßes kommt gar nicht erst in die Meldungen. Man will ja die
Bevölkerung nicht beunruhigen, das könnte nur den so
erfolgreichen Integrationsprozeß stören. Es geht ja nur um
eine Kleinigkeit – die Sprengung des Staudamms Tramonti in
Friaul.
Näheres unter http://www.pi-news.net/2009/03/moslems-wollten-staudamm-sprengen/
* * * * * *
25.03.2009
Auf der Suche nach „moderaten“ Taliban (Obama) oder „gemäßigten“ Mohammedanern (Schäuble) gibt es immer wieder Verwunderung, warum der „Dialog“ nicht funktioniert. Hier liefert eine Internetseite wertvolle Informationen über Islam und Koran. Allen, die mit dem Islam, wie er sich heute in Europa präsentiert, nicht klarkommen, sei dieses Interview empfohlen.
Quelle: http://www.derprophet.info/anhaenge/anhang14.htm
Hier Auszüge aus einem Interview:
...
Die gesamte westliche Logik basiert auf dem Gesetz des Widerspruchs; wenn zwei Dinge sich widersprechen ist mindestens eines davon falsch. Islamische Logik jedoch ist dualistisch; zwei Dinge können sich widersprechen und trotzdem beide wahr sein.
Kein dualistisches System kann sich mit einer Antwort zufrieden geben. Dies ist der Grund warum die Auseinandersetzung über den „wahren“ Islam kein Ende nimmt und niemals eine Lösung gefunden werden kann. Es gibt nicht eine einzig richtige Antwort. ► Islamische Toleranz
Behandle andere so, wie du selber behandelt werden möchtest.Diese Regel hat Gültigkeit auf Grund der Erkenntnis, dass wir alle auf einer grundlegenden Ebene gleich(berechtigt) sind. Wir sind nicht alle gleich(geartet). Jeder Sportanlass zeigt, dass wir nicht alle dieselben Fähigkeiten haben. Aber alle wollen wir als menschliche Wesen behandelt werden. Ganz besonders wollen wir von Gesetzes wegen gleichberechtigt und sozial gleichgestellt sein. Auf der Grundlage der goldenen Regel - der Gleichheit aller Menschen – haben wir die Demokratie errichtet, die Sklaverei beendet und alle Männer und Frauen politisch gleichberechtigt. Also ist die Goldene Regel eine vereinheitlichende Ethik. Alle Menschen müssen gleich behandelt werden. Alle Religionen wenden die eine oder andere Version der Goldenen Regel an außer dem Islam.
FP Worin unterscheidet sich der Islam denn in Bezug auf diese Regel?
W Der Begriff „menschliches Wesen“ hat im Islam keinerlei Bedeutung. Es gibt den Begriff der Menschheit nicht, es gibt lediglich die Dualität der Gläubigen und der Ungläubigen. Betrachten wir doch die ethischen Aussagen, welch in den Ahadith zu finden sind. Ein Muslim sollte nicht lügen, betrügen, töten oder stehlen. Aber ein Muslim darf einen Ungläubigen belügen, täuschen oder töten wenn es der Verbreitung des Islams dient.
Im
Islam gibt es keinerlei universelle ethische Aussagen. Muslime
werden auf eine Art und Weise behandelt und Ungläubige auf eine
andere. Der Islam kommt am nächsten zu einer universellen ethischen
Aussage indem er befiehlt, dass sich die ganze Welt dem Islam
unterwerfen muss. ► Ziel des „Heiligen Krieges“
Nachdem
Mohammed zum Propheten geworden war, behandelte er nie mehr einen
Ungläubigen auf dieselbe Weise wie einen Muslim. Der Islam negiert
die Wahrheit der Goldenen Regel. Übrigens ist diese dualistische
Ethik die Basis für Jihad. Dieses System erklärt den Ungläubigen
für subhuman und deshalb ist es ein leichtes, ihn zu töten, zu
verletzen oder zu täuschen. ► Jihad
Natürlich haben wir Ungläubigen oft in der Anwendung der goldenen Regel versagt. Aber wir können auf dieser Basis be- und verurteilt werden. Wir sind unzulänglich, betrachten jedoch diese Regel als unser Ideal. Es ist viel Tinte verschwendet worden beim Versuch, die Frage „Was ist Islam?“ zu beantworten. Ist der Islam eine Religion des Friedens? Oder ist der wahre Islam eine radikale Ideologie? Ist der gemäßigte Muslim der wahre Muslim?
...
Unseren ersten Hinweis auf die Dualität finden wir im Koran selber, welcher eigentlich aus 2 Büchern besteht, der (frühere) Koran Mekkas und er (spätere) Koran Medinas. Einsicht in die Logik des Korans gewinnen wir aus einer großen Zahl ihm innewohnender Widersprüche. Oberflächlich gesehen löst der Koran diese Widersprüche indem er sich der „Abrogation“ bedient. Dies bedeutet, dass der später geschriebene Vers den früheren ersetzt. ► Abrogation
In Tat und Wahrheit jedoch wird der Koran von den Muslimen als das perfekte Wort Allahs betrachtet und somit gelten beide Verse als heilig und wahr. Der spätere Vers ist zwar „besser“ aber der frühere kann auch nicht falsch sein, weil Allah ja perfekt ist. Dies ist die Grundlage für den Dualismus. Beide Verse sind „richtig“. Beide Seiten dieses Widerspruches sind unter dem Gesichtswinkel dieser dualistischen Logik wahrhaftig. Die Umstände bestimmen, welcher Vers gerade benützt wird.
FP Können sie kurz die Geschichte des politischen Islams umreißen?
W Sie beginnt mit der Auswanderung Mohammeds nach Medina. Von diesem Zeitpunkt an hatte der Ruf des Islam gegenüber der Welt immer mit der dualistischen Option zu tun, entweder dieser gloriosen Religion beizutreten oder politischem Druck und Gewalttätigkeit ausgeliefert zu sein. Nach der Auswanderung nach Medina wurde der Islam gewalttätig, nachdem seine Überzeugungskraft versagt hatte. Der Jihad betrat die Weltbühne.
...
Jihad zerstörte den christlichen mittleren Osten und ein christliches Nordafrika. Dann kamen die persischen Zoroastrier und die Hindus an die Reihe. Die Geschichte des politischen Islams ist die Zerstörung der Christenheit des mittleren Ostens, Ägyptens, der Türkei und Nordafrikas. Die halbe Christenheit war dahin. Vor dem Islam war Nordafrika der südliche Teil Europas (d.h. des römischen Reiches). Rund 60 Millionen Christen wurden während der Eroberungszüge durch Jihad vernichtet.
Die Hälfte der glorreichen Hinduzivilisation wurde ausradiert; 80 Millionen Hindus wurden umgebracht.
...
Jihad zerstörte den ganzen Buddhismus entlang der Seidenstrasse. Zirka 10 Millionen Buddhisten kamen um. Die Bezwingung des Buddhismus ist das praktische Resultat von Pazifismus.
...
Innerhalb des Islams wurden die Juden zu immerwährenden Dhimmis.
In Afrika fielen während der letzten 1400 Jahren über 120 Millionen Christen und Animisten dem Jihad zum Opfer.
Ungefähr
270 Millionen Ungläubige starben während der letzten 1400 Jahren
für den Ruhm des politischen Islams.
...
FP Wie haben unsere Intellektuellen auf den Islam reagiert?
W Die Grundlage des gesamten Gedankengutes der Ungläubigen ist zusammengekracht in der Konfrontation mit islamischem politischen Denken, Ethik und Logik. Wir haben bereits erwähnt, dass unsere ersten Intellektuellen die muslimischen Eroberer nicht einmal mit Namen nennen konnten. Wir haben keine Methode, den Islam zu analysieren. Wir kommen nicht überein, was den Islam ausmacht und wir haben keine Kenntnisse über unser Leiden als Opfer eines 1400 Jahre dauernden Jihad.
...
Multikulturalismus ist eine Bankrotterklärung gegenüber der Forderung des Islams, dass sich jede Zivilisation ihm unterwerfen muss. Die Toleranzkultur bricht zusammen, wenn sie sich der heiligen Intoleranz der dualistischen Ethik gegenüber sieht
...
FP Bitte fassen Sie zusammen, warum es für uns so außerordentlich wichtig ist, dass wir die Doktrin des politischen Islams zu verstehen lernen.
W Der politische Islam hat sämtliche Kulturen welche er erobert hat oder in die er eingewandert ist vernichtet. Die Gesamtzeit dieser Vernichtung kann mehrere Jahrhunderte dauern. Wenn der Islam jedoch einmal im Aufstieg begriffen ist, versagt er nie. Die Gastkultur verschwindet und stirbt aus.
...
Wir müssen die Doktrin unserer Feinde kennen oder wir werden vernichtet werden.
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Ein Beispiel aus der Praxis (27.08.2008)
Migranten Probleme auf Dauer Jeder zweite Türke in Berlin ist arbeitslos, geht aus einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung hervor. Erklärungen dafür gibt es viele. Die Eltern kamen zum Arbeiten nach Deutschland, ihre Kinder scheitern schon in der Schule: Die Bildungsmisere der Migranten trifft speziell Türken. Das geht wie berichtet aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor. Drei von vier Türken machen in Berlin keinen Schulabschluss, jeder zweite im erwerbsfähigen Alter hat keine Arbeit. Das Geld vom Staat reicht auch so, denn laut Studie entsprechen die Einkünfte einer Familie mit zwei Kindern nach Hartz IV dem Einkommen eines vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers mit zehn Euro Stundenlohn. Das DIW unterstellte manchen Türken auch, gar nicht arbeitswillig zu sein.Das bezeichnete Hilmi Kaya Turan, arbeitsmarktpolitischer Sprecher beim Türkischen Bund, gestern als „Unverschämtheit“. Viele Schüler seien deshalb unmotiviert und frustriert, weil sie wüssten, dass sie nach der Schule ohnehin kaum eine Perspektive hätten. „Türkische Bewerber um eine Lehrstelle werden gezielt aussortiert“, sagte Turan. Er verwies auf Studien, wonach Kinder von Einwanderern selbst mit guten Abschlüssen viel seltener eine Lehrstelle fänden als Deutsche. Turans Aussage wird gestützt von einer Schrift der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem vergangenen Herbst, wonach sich Migrationshintergrund negativ auf die Erfolgsaussichten von Bewerbern auswirkt – unabhängig vom Schulerfolg. Die Grünen-Politikerin Bilkay Öney nimmt diese Probleme ernst, sieht aber auch die andere Seite: „Die Migranten müssen sich mehr anstrengen“, sagt sie. Diese beklagten stets ihren geringen Status in der Gesellschaft, aber: „Anerkennung muss man sich verdienen. Wenn man ungebildet ist und am Rand der Gesellschaft steht, verdient man keine Anerkennung. Das ist in allen Ländern so.“ Der Staat schaffe die Möglichkeiten, aber nutzen müssten die Leute sie schon selbst. Die Bildungsangebote für Migranten umfassen ein dickes Buch“, sagt Kenneth Frisse, Sprecher der Bildungsverwaltung. Allerdings dauere es im Bildungswesen immer Jahre, bis man Effekte sehe. Sehr erfolgreich seien derzeit Mütterkurse. Rund 6000 ausländische Mütter würden pro Jahr parallel zu ihren Kindern unterrichtet. Das Thema Benachteiligung bei der Lehrstellensuche kennt die Industrie- und Handelskammer (IHK) nicht. Wohl aber ein anderes: Viel zu wenig ausländische Betriebe bildeten aus. Von den 230 000 Berliner Firmen gehörten knapp zehn Prozent Einwanderern, unter den 6000 Ausbildungsbetrieben seien es aber nur drei Prozent, so IHK-Sprecher Holger Lunau. Der CDU-Politiker Kurt Wansner warf dem Senat Versagen vor. Er will verpflichtende Sprachkurse für alle Migranten, die kein Deutsch können – auch wenn sie schon lange hier leben. (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 28.08.2008)
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27.04.2008
Aus einem Gespräch eines
christlichen Pfarrers mit einem muslimischen Iman (Iman Sezgin der
Moschee Milli Görus)
Frage des Moderators:
Herr Sezgin,
wir möchten Ihnen einige private Fragen stellen. Sie leben seit
acht Jahren hier und sprechen kein Deutsch. Ist das eine gute
Voraussetzung für den Imam einer deutschen muslimischen
Gemeinde?
Sezgin: Wenn Sie mir eine dauerhafte
Aufenthaltserlaubnis besorgen, lerne ich morgen Deutsch. Im Moment
aber bin ich gezwungen, alle drei Monate wieder auszureisen, deshalb
lebt auch meine Familie bis heute in der Türkei. Ich habe nicht den
Eindruck, dass ich hier willkommen bin.
Quelle: Stuttgarter
Zeitung
Gut der Mann. Endlich spricht mal
einer aus, wie die Integration funktionieren muß: Erst mal rein,
mit möglichst großer Familie - und dann ... vielleicht lerne ich
die Sprache dieser Scheißdeutschen, sind doch alle Nazis, begreifen
einfach nicht, daß Allah der Größte ist. Und: wie kommt er denn
nur darauf, daß er hier nicht willkommen ist?
Das Interview
kann auch in leicht gekürzter Form auf
Aktuell
28.03.2008: Wilders' Film über den Islam Fitna
kann
hier kopiert werden (Format *.flv), die deutsche Übersetzung
(Quell: PI-news) dazu.
Eine besonnene Reaktion aus der
Religion des Friedens als Leserbrief an die Zeitung "Die Welt"
muß einfach jeder lesen: (Mit PI-Schweinen meint der junge
Vollintegrant die Leser der Seite www.pi-news.net/)
FICKT EUCH ALLE meint: 28.03.2008, 21:57 Uhr Ihr kleinen, bescheuerten, feigen, arbeitslosen PI-SCHWEINE!!!!!!!!! Es wird der Tag kommen, an dem Ihr Euer Maul öffentlich aufreisst und ein Moslem seinen großen, moslemischen Fuß so tief in Euren braunen Arsch tritt, das er duch Euren kleinen, braunen Kopf rausschießt? Ihr möchtegern Kreuzritter? Denkt Ihr denn allen Ernstes, das auch nur ein Moslem sich ohne Gegenwehr aus seiner Heimat ( ja DE ist unsere Heimat!!! ) vertreiben lässt? jeder Moslem würde mit Sicherheit 20 von Euch Feigen Säcken mitnehmen.. Ihr Schlappschwänze? Ihr feigen Schweine, ihr könnte nur Frauen, alte Männer und Kinder vergasen? Wir haben etwas, wovon Ihr Möchtegern-Kreuzritter nur träumen könnt? wir haben Stolz und Glauben? Ein Bekannter arbeitet grad daran, wie man e-mail Adressen und die dazu gehörigen Adressen rausfinden kann? das wird ein Spass, wenn man diese ganzen PI-SCHWEINE öffentlich machen kann? wir werden dann in jeder Homepage, in jedem Blog, in jedem Kommentarbereich Eure Namen und Adressen veröffentlichen.. Na dann viel Spass Ihr PI-SCHWEINE!!!!!!!!!!!!!! Abschließend noch zu Welt.de : IHR SEID DIE BESCHISSENSTE NETZEITUNG DIE ES GIBT? NIRGENDWO SONST TUMMELN SICH SOVIELE NAZIS RUM WIE BEI EUCH? MAL IM ERNST, IST DAS DIE LESERSCHAFT DIE IHR WOLLT?????????????? * * * * * * * *
Die
Weltwoche Ausgabe 14/08
schreibt zum Thema Fitna u. a.:
...
Wo ist der Mufti, der weithin hörbar eine Fatwa gegen das Morden im Namen des Islam erlässt? Bei Salman Rushdie war die Fatwa rasch zur Hand. Der Autor musste wegen ein paar Stellen in seinem Roman jahrelang in den Untergrund gehen und unter Polizeischutz leben, weil er von einflussreichen Geistlichen für vogelfrei erklärt worden war. Wenn es tatsächlich so ist, dass al-Qaida den Koran verfälscht und den Islam verrät, warum erhebt sich kein Mufti, der eine Fatwa gegen Osama Bin Laden erlässt? Warum werden die Bombenwerfer nicht "zu Ungläubigen erklärt" (arabisch takfür)? Ist Osama Bin Laden ein frommer Muslim? Oder pervertiert er die Botschaft des Propheten? Wenn er sie pervertiert, muss er per Fatwa aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgestossen werden. Wenn nicht, ist dann an der Botschaft etwas grundlegend falsch?
...
Hier
nun ein aktuelles Beispiel aus
der Praxis:
In Frankfurt bekam ein Lokführer die kulturelle Bereicherung zu spüren. Er wurde von sieben jungen Männern, allesamt Araber und Türken mit deutschem Pass, zusammengeschlagen. Dem gutmenschlichen Selbstverständnis folgend, unter dem wir alle leiden und durch das uns solche Zustände beschert wurden, liegt das Opfer im Krankenhaus und die Täter sind frei. Sie dürfen erneut nach Opfern Ausschau halten.
Und während die Opfer im Krankenhaus liegen, hat Ayyub Axel Köhler, Konvertit und Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, anstatt die Ursachen zu bekämpfen, nichts Besseres zu tun, als Roland Koch “gefährliche Hetze gegen Ausländer” vorzuwerfen. Dadurch - nicht etwa durch die Gewalttaten der Migranten und die Untätigkeit der Politiker - werde der “Rechtsradikalismus stärker”.
Datum:
06.01.2008
Quelle: pi-news
* * * * * * *
Der Vorsitzende der türkischen Gemeinden Deutschland, Kenan Kolat, hat einen Verhaltenskodex gefordert, demgemäß dikriminierende Äußerungen geächtet werden sollen.
Mein (nichtbeantworteter) Diskussionsbeitrag per Email lautet:
Sehr geehrter
Herr Kolat,
ich stimme Ihnen zu, daß ein Verhaltenskodex nötig
ist. Vergessen sie aber bitte nicht, solche Begriffe wie
"Scheiß-Deutscher", "Schweinefleischfresser",
"Hurensohn" und andere aus der türkisch-deutschen
Kloakensprache mit aufzunehmen.
Auch sollten Sie in Zukunft
darauf hinwirken, daß Verbände von Ausländern unserer
Bundeskanzlerin nicht wieder ein Ultimatum stellen. So etwas ist
nicht nur flegelhaft, sondern auch ein Mißbrauch des
Gastrechtes.
Mit freundlichen Grüßen
Roland Welcker.
Datum:
11.01.2008
Quelle: Spiegel-Online
* * * * * * *
Dieser Auszug aus der Dienstvorschrift (dem Koran) des friedliebenden Islams zeigt seine zutiefst menschenfreundliche und tolerante Gesinnung:
Sure 8 Vers
55: "Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die
Ungläubigen."
Sure 98 Vers 6: "Siehe die Ungläubigen
vom Volk der Schrift (d. h. Juden und Christen) ... Sie sind die
schlechtesten der Geschöpfe."
Sure 8 Vers 39: "Bekämpft
sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein
verbreitet ist."
Sure 9 Vers 33: "Allah ist es, der
seine Gesandten mit der Rechtleitung gesandt hat und der Religion
der Wahrheit, damit sie über alle Religionen siegt."
Sure 8
Vers 12: "Ich werde in die Herzen der Glaubensverweigerer den
Schrecken werfen, dann schlagt ein auf ihre Hälse und schlagt von
ihnen alle Fingerkuppen ab."
Sure 8 Vers 13: "Weil sie
sich Allah und seinen Gesandten widersetzt haben, und wer sich Allah
und seinem Gesandten widersetzt, wird von Allah hart bestraft."
Sure
47 Vers 4 & 5: "Uns wenn Ihr die Ungläubigen trefft, dann
schneidet ihnen die Hälse durch (auch: schlagt ihnen die Köpfe
ab), bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet
habt."
Übersetzung: Rudi Parent
Quelle: Der
Minority-Report - Die zugelassene Islaminisierung Europas
Autor:
Ludwig Wilhelm von Baden
Koranverfasser: Mohammed, Lügenprophet,
Wüstenräuber und Kinderschänder
* * * * * * * * * * *
Voltaire schrieb schon im 18. Jahrhundert über diese "Religion" Ich gebe zu, daß wir ihn hoch achten müßten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern Glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; daß er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt: Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt. Quelle: PI 02.04.2008 mitgeteilt von Echn Aton
*
* * * * * * * * * *
Am 18.01.2008 kommt ein marokkanischer
Straßenräuber namens
Salih bei einem Raubüberfall in Köln-Kalk ums Leben. Einer,
der es gut meint, spricht von "der straflosen Ermordung
eines migrantischen Jugendlichen". Seitdem versammeln sich
Sympatisanten tagtäglich und fordern "Gerechtigkeit",
erklären auch per Megafon allen, die es noch nicht wissen, daß es
nur einen Gott, nämlich Allah gibt ("Allahu Akabar!"). Zu
diesem verquerten Verständnis von Recht und Unrecht hier ein
Kommentar aus www.pi-news.net/.
Quelle
dieses Beitrags
In Köln-Kalk hält die Aufregung um den Tod des jungen Räubers Salih an. Die Familie des Toten soll sich mittlerweile von den fortdauernden Kundgebungen distanziert haben. Auch Kölner Linksextremisten, die versuchten, die Stimmung für ihre Zwecke zu kanalisieren, blitzten ab. Nach Berichten von Indymedia beherrschen jetzt muslimische Fanatiker die abendlichen Zusammenkünfte, die von massiven Polizeikräften aus Bonn, Bochum und Essen mit einer Art improvisierter Wagenburg von der Kalker Hauptstraße ferngehalten werden. Tagsüber hat sich um den Ort der Trauer eine arabische Jugendgang festgesetzt.
...
Uns
westlich Sozialisierten mag es vielleicht befremdlich erscheinen,
wie einige Moslems einen der ihren als Opfer betrachten können, wo
er so offensichtlich ein krimineller Aggressor war. Sie folgen darin
einem im islamischen Sozialisationsprozess eingeprägten Denkschema,
das die ausgeprägte Tendenz hat, eine Handlung zum eigenen Nutzen
als legitim zu betrachten und bei sich selbst Fehlverhalten zu
ignorieren oder umzudeuten. Dabei wird sogar Widerstand, im
konkreten Fall des in Notwehr Handelnden, als auch die Reaktion der
Justiz mit der Billigung von Notwehr, als Willkür und
Ungerechtigkeit empfunden. Woher kommt diese auf den ersten Blick
geradezu pathologisch anmutende Verengung des Blickfeldes bei
einigen Moslems?
Was wir in Kalk sehen, ist ein globales
Phänomen innerhalb jener Welt, die islamische Werte vertritt und
praktiziert. Der Islam ist eine extremst egozentrische Ideologie,
deren moralischer Kern es ist, alles für gut und richtig zu
erachten, was dem Islam dient. Wem diese Aussage gewagt erscheint,
der informiere sich über den Lebenswandel des grossen Vorbildes in
der islamischen Welt, dem Propheten Mohammed. Dieser brach
Friedensverträge, führte Raubzüge durch selbst in den Zeiten, die
traditionell als Friedenzeit galten, er führte Angriffskriege gegen
Menschen die in kultureller Vielfalt und Selbstbestimmung leben
wollten, er liess Juden zuerst enteignen und vertreiben, später die
jüdischen Männer von Medina und Khybar abschlachten, die jüdischen
Frauen (auch sexuell) versklaven, raubte den Kindern die Eltern.
Gleichzeitig liess er Personen, die sich an seinem Raubgut
vergriffen, die Gliedmassen amputieren. Er empfand jeden Widerstand
gegen sein Ziele eine intolerante Religionsdiktatur zu errichten als
gröbstes Unrecht. Selbst verbale Gegner, wie Lyriker, liess
Mohammed systematisch durch Attentäter ermorden.
Nirgendwo
in der islamischen Welt wird heute Kritik an diesen Verbrechen, an
dieser Doppelmoral geübt, oder das Prophetenvorbild zumindest als
unzeitgemäss verworfen und strikt abgelehnt. Durchweg gilt alles
was der Prophet getan haben soll, als beispielhaft, als unantastbar.
Dieses Grundmuster, für sich als legitim zu beanspruchen, was man
anderen als frevelhaft vorwirft, ist geleitet von einer egoistischen
Moral des Islam, die vom Eigennutz bestimmt ist. So fühlt sich der
lautstarke Teil der Moslems weltweit diskriminiert, beleidigt und
unterdrückt. Doch verhält man sich gleichzeitig in viel
grösserem Umfang so, wie man es den Ungläubigen vorwirft. Moslems
verbrennen Kirchen, ermorden systematisch und vielerorts Ungläubige
genauso wie "falschgläubige" Moslems, praktizieren
Geschlechterapartheid, kolonisieren in imperialistischer Manier
immer grössere Teile der Welt. Ihre Kultur zeigt ein hohes Maß an
Gewalt, innerfamiliär wie politisch, und dennoch erkennen sie in
ihrer Kultur keine grundsätzlichen, strukturellen Mißstände.
Wieso nicht ?
Der
Kreis schliesst sich stets, wenn man das Prophetenvorbild als
Sozialisationsfaktor berücksichtigt. Seine Lehre hat die Menschen
in der islamischen Welt im Zuge des Sozialisationsprozesses mit der
Moral Mohammeds zu erheblichen Teilen durchdrungen. So sehen viele
Moslems in den Kreuzzügen und der Befreiung Spaniens vom Islam ein
Unrecht, nicht aber in der Vernichtung von Konstantinopel und den
Totalvernichtungsversuchen der Türken am Abendland,
die
vor Wien nur knapp aufgehalten wurden. Ausgerechnet die Türken
werfen uns
Deutschen
Diskriminierungen vor, währen sie selbst Aleviten und Kurden
diskriminieren, Frauen diskriminieren, Christen schikaniert werden,
und der Armenier-Genozid nicht öffentlich besprochen werden darf,
eine hohe Akzeptanz zu Ehrenmorden selbst bei akademischen Eliten
vorhanden ist.
Prinzipiell
nicht anders verhält es sich mit dem Unrechtsbewusstsein bei den
"Trauernden" um den brutalen, kriminellen Marokkaner. Als
wäre er selbst das Opfer eines Überfalls, werden einem Kriminellen
Kerzen angezündet. Anstelle dass man sich distanziert und sein Tat
verurteilt, fühlt man sich kollektiv solidarisch mit dem Verbrecher
und beweint ihn in einem bizarren, grotesken Szenario, als
Fallbeispiel von Willkürjustiz. Denn man will Rache, die man als
"Gerechtigkeit"
umschreibt
- das eigentliche Opfer hatte sich erdreistet in Notwehr zu handeln.
Die Empörung wird gespeist von der Unfähigkeit, die Tatsache zu
akzeptiern, dass der kriminelle Marokkaner nunmal ein Krimineller
war. Man ist von der eigenen Heiligkeit derart überzeugt, dass man
aus dem Täter ein Opfer stilisieren muss, und bezieht den
Einzelfall dann auch noch gleich auf die gesamte Personengruppe der
Täter-Solidarischen. Als fühlte man sich kollektiv verbunden, als
wäre man eine Einheit, und nicht jeder ein eigenverantwortliches
Individuum. Auch hier zeigt sich die von Kollektivzwängen bestimmte
Selbstdefinition islamisch sozialisierter Moslems, die unserem
westlich-individualistischen Menschenbild vollkommen entgegengesetzt
ist. Die Trauer um den kriminellen Marokkaner entspricht dem
islamischen Denkmuster, eigenes Handeln anders zu bewerten jenes der
Ungläubigen. Diese Unfähigkeit
zur Selbstkritik ist
ein zweckdienliches Instrument des Islams, um sich innerlich zu
stabilisieren. Wie Erdogan sagt: "Unsere Religion ist ohne
Fehler".
Wer
von einer solchen Weltsicht und einem solchen Selbstbild
durchdrungen ist, übernimmt davon Strukturen in sein alltägliches
Handlungsgerüst. Somit erklärt sich, warum in Kalk eine
Demonstration gradezu unfassbaren Unrechtsbewusstseins und
vollkommener moralischer Rollenumkehr stattfinden kann. Hier wird
klar, dass ein Dialog mit jenen Anhängern des Islam, die nicht
bereit sind, ihre Kultur und den Islam kritisch zu hinterfragen, die
inhumanen Aspekte darin abzulehnen, und diese zu verurteilen,
zwangsläufig scheitern muss.Integration kann nur gelingen, wenn man
von Moslems jene Bereitschaft zur Selbstkritik abverlangt, die bei
uns selbstverständlich ist. Kalk zeigt, wie weit man davon weg
ist.
* * * * * * * * * * * * *
Zum Wohnhausbrand eines
türkischen Hauses in Ludwigshafen,
der durch stümperhaften Stromdiebstahl verursacht wurde und bei dem
die Zeugen, die den Brandstifter gesehen haben wollen, eindeutig
gelogen haben, gibt ein gewisser KKSerdar
(17 Jahre alt, Beruf: schüler (!) ) per Email folgenden Kommentar
ab:
verfickten
hurensöhne deutsche? rasse.
scheiss
deutsche wollen uns? verbrennen wie die juden. killt diesen
hundesöhne nazis. in den kampf
scheiss
deutschen hurensöhne ihr wolltet krieg ihr? werdet ihn
bekommen
deustche
sidn derletzet dreck ganzklar ! ich kenne sie? wirklich gut und sie
werden immer dreckiger geld haben sie schon aber nicht merh lange
!
ich
freue mich schon drauf wenn die deustchen es endich mit uns
aufnehmen im 1 weltkrieg haben wir den geholfen udn das ist der dank
die schweine wir haben deren land aufgebaut udn das ist der dank !
jtzt müssen wir uns auif den sinnvollsten krieg vorbereiten
dEutschland? muss brennen
Du
schwachmat. Was meinst du was passieren würde, wenn diese DEUTSCHEN
FEUERWEHRMÄNNER, WELCHE AUFGRUND AUSLÄNDISCHER ARBEITER WIEDER IN
EINEM QUALITATIVEN DEUTSCHLAND GROß GEWORDEN SIND, nicht geholfen
hätten. Rate mal was dann passieren würde
Mein
Urgroßvater war schon 1962 hier und hat DEINE TRÜMMERN AUFGEBAUT.
Das ist der Respekt den ich jetzt bekomme. Ihr seid alle gleich. Und
NEIN, ICH WERDE MICH AUCH NICHT VERÄNDERN. FEUER BEKÄMPFE ICH MIT
FEUER
Wir
wissen, dass die Deutschen schiss haben. Angst vor der Wahrheit. In
jedem Deutschen steckt ein kleiner Nazi. Das ist aber vollkommen
normal. Erst vor einer oder zwei Generationen haben die Eltern oder
Großeltern ganze Religionen verrottet. Eins weiß ich. Die Türken
lassen sich das nicht mit sich machen. LEUTE!!!!WAS MEINT WAS
PASSIEREN WIRD NACHDEM BESTÄTIGT WIRD, DASS ES EIN ANSCHLAG
WAR???
we
won?t? forget this germans!!!
fuckin?
germans dont mess with turks
fuckin
nazi scum. They?re so strong when it coms to kill childern. I hope
they get what they deserve and die by turkish hands. I hope that all
the turks in germany? tach them a lesson.
Weblink
http://www.ednetz.de/mitglied/**KKSerdar**/index.html
Kommentar
überflüssig.
Nachtrag 20.02.2008: Die genannte Seite ist
gelöscht worden. Was doch eine freundliche Postkarte an die Schule
dieses hoffnungsvollen Jünglings alles bewirken kann!
*
* * * * * * * * * *
Hier eine Übersicht, wie der friedliche
Islam die europäische Kultur mit friedlichen Mitteln
bereichert.

entnommen
einem Interview Geert Wilders (Vorsitzender der niederländischen
Partei PVV) über einen in Arbeit befindlichen Film.
* * * *
* * * * *
Ein schöner Kommentar zum "Brandanschlag
in Ludwigshafen". Man
will es nicht glauben, daß der friedliebende Islam zu solchen
Mitteln greifen muß. Gottlob ist es in einem fernen Land, bei uns
in Deutschland wäre so etwas undenkbar.
... Ein großer
Dorn im Auge von Dänemarks Imamen ist die Ministerin für
Einwanderung und Integration Rikke Hvilshoj. Sie hält mit ihrer
Einstellung zu der neuen Einwanderungspolitik nicht hinter den
Berg:
"Die Zahl der Einwanderer, die in ein Land kommen,
ist das Entscheidende", sagte Hvilshoj, "es existiert eine
umgekehrte Korrelation dazwischen, wie viele kommen und wie gut wir
diejenigen Ausländer, die kommen, aufnehmen können."
Und
dazu, dass Moslems zeigen müssen, dass sie gewillt sind, sich
anzupassen, sagte sie:
"In meinen Augen sollte Dänemark
ein Land mit Raum für verschiedene Kulturen und Religionen sein.
Manche Werte sind allerdings wichtiger als andere. Wir weigern uns,
Demokratie, Gleichberechtigung und Redefreiheit in Frage zu
stellen."
Hvilshoj hat einen Preis dafür bezahlt, dass
sie Rückgrat gezeigt hat. Möglicherweise um ihre Entschlossenheit
zu testen, hat der führende radikale Imam in Dänemark Ahmed Abdel
Rahman Abu Laban von der Regierung gefordert, Blutgeld an die
Familie eines Moslems zu zahlen, der in einem Vorort Kopenhagens
ermordet worden war. Er behauptete, dass der Rachedurst der Familie
mit Geld gestillt werden könne. Als Hvilshoj diese Forderung
zurückwies, sagte er, dass solche Vergeltungszahlungen in der
islamischen Kultur üblich wären, worauf Hvilshoj antwortete, dass
das, was in einem islamischen Land gemacht wird, nicht unbedingt
auch in Dänemark gemacht wird.
Die Antwort der Moslems
folgte auf dem Fuß: Ihr Haus wurde angezündet, während sie, ihr
Mann und ihre Kinder schliefen. Es gelang allen, unverletzt zu
entkommen, aber sie und ihre Familie mussten an einen geheimen Ort
gebracht werden und sie und andere Minister bekamen auch zum ersten
Mal Leibwächter - und das in einem Land, in dem einst mörderische
Gewalt so selten war. ...
...
Moslems stellen nur vier Prozent von Dänemarks 5,4 Millionen
Menschen, machen aber eine Mehrheit der verurteilten Vergewaltiger
des Landes aus, ein besonders brisanter Tatbestand, da praktisch
alle weiblichen Opfer nicht moslemisch sind. Ähnlich, wenn auch
nicht in einem ganz so ausgeprägten Missverhältnis, sieht es auch
bei anderen Formen der Kriminalität aus. ...
Quelle:
http://www.pi-news.net/2008/02/daenemarks-fahne-symbol-der-westlichen-freiheit/#more-7459
*
* * * * * * * *
Wie die bürgerliche Presse die Ereignisse am 20.
September 2008 in Köln (Anti-Islamisierungskongreß) kommentiert.
Der Herr Schramma hatte die Teilnehmer als "eine kleine Gruppe
seniler Eurofaschisten" bezeichnet. Die Demonstration auf dem
Heumarkt war angemeldet und gehmigt. Aber die Teilnehmer wurden mit
Gewalt und mit Billigung der Polizei am Betreten des Heumarktes
gehindert UND AUS DER INNENSTADT VERWIESEN. Die Blockade wurde von
Tausenden, hauptsächlich aus Berlin angereisten "Antifaschisten"
realisiert. Aber auch Herr Schramma trug sein Teil bei: Alle
Rheinbrücken waren FÜR FUßGÄNGER gesperrt, dann wurde die
Kundgebung kurzerhand verboten. Ministerpräsident Rüttgers sprach
von "einem Sieg der Demokratie"!
Kölner
Toleranz
Intoleranz
kommt groß in Mode. Der Kölner Oberbürgermeister [gemeint ist der
SA-Obersturmbannführer Fritz Schramma] rühmt sich seiner
Intoleranz gegen eine kleine Gruppe in seiner Stadt, die sich
vor Muslimen fürchtet. Es mögen nicht die umgänglichsten
Zeitgenossen sein, die da einen “Anti-Islamisierungskongress”
veranstalten, doch unangenehm sind auch Politiker, die sich
an Demonstrationen gegen Bürger beteiligen. Früher war es das
Vorrecht der Bürger, gegen die Politik auf die Straße zu
gehen. Neu interpretiert wird seit einiger Zeit auch der Begriff
Zivilcourage. “Mut” zeigt, wer mit der ganz großen
Mehrheit gegen gewaltlose Minderheiten vorgeht. Es
müssen allerdings inländische Minderheiten sein. So wie
umgekehrt mit stark ausländischem Akzent sprechen muss, wer im
Rundfunk mit Kritik an muslimischen Verbänden zu Wort kommen
will. Für die Kölner, die jetzt zu Zehntausenden “für
Toleranz” demonstrieren, ist die Existenz von ein paar
hundert Leuten rechtsaußen in ihrer Stadt schier
unerträglich.
Deshalb werden dort auch Anschläge auf Mitglieder
von “Pro Köln” stillschweigend toleriert. Diese Mode
ist wirklich zum Fürchten.
Quelle: FAZ 21.09.2008