Karl Kraus
* 28.04.1874 in Gitschin (Böhmen) + 12.06.1936 in Wien
Er studierte Philosophie und Germanistik in Wien, gründete 1899 eine Zeitschrift „Die Fackel“, die bis 1936 auf einen Gesamtumfang von 20.000 Seiten angewachsen war. Er wirkte als Dramatiker, Lyriker und Vortragskünstler. Als Kulturkritiker gehört er zu den bedeutendsten im deutschsprachigen Raum des 20. Jahrhunderts. Lebenslang kämpfte er in seinen Schriften Nacht für Nacht gegen Untertanengeist, gegen eine obrigkeitshörige Justiz („Die bloße Mahnung an die Richter, nach bestem Wissen und Gewissen zu urteilen, genügt nicht. Es müssten auch Vorschriften erlassen werden, wie klein das Wissen und wie groß das Gewissen sein darf.“ [Aphorismen]), gegen eine meinungsmanipulierende Lügenpresse, gegen Sprachverlotterung, gegen Frauenverachtung.
Berühmt waren seine Vortragsabende. Vor gefüllten Sälen trug er teils eigene, teils fremde Texte von Goethe, Shakespeare, Nestroy und Offenbach vor. „... Nur mit der Wortkunst halt' ichs drum, / die ist für mich und jeden, / sie hilft, um mit dem Publikum / doch einmal deutsch zu reden.“ (Dienst der Kunst). Diese 700 öffentlichen Lesungen bildeten den Rahmen seines, neben der „Fackel“ zweiten Wirkungskreises. Zeitgenossen schildern seine Vorträge als rhetorische Meisterleistungen, die das Publikum unwiderstehlich in ihren Bann zogen. Zugleich war er sich natürlich seines beschränkten Wirkungskreises im klaren. Das lag auch an der hochintellektuellen Ausdrucksweise und Satzbildung seiner Aufsätze. (Damalige und leider auch heutige Durchschnittsleser haben ja Verständnisprobleme, wenn in einem Satz die Floskel „dieser aber ... hingegen jener ...“ auftaucht) Seine kristallklar geschliffenen Sätze türmte er dann zu teilweise gigantischen Absätzen auf, die den Leser oder Zuhörer zu intensivstem Mitdenken zwangen. (Der erste Absatz von „Nachruf“ erstreckt sich über mehr als 10 Druckseiten!) Populär war er allenfalls in der Zeit, als er den Rücktritt des Wiener Polizeipräsidenten Schober wegen Unfähigkeit forderte und mit seinem „Schoberlied“ (Melodie: „Üb immer Treu und Redlichkeit“!) viel Beifall in der Bevölkerung fand. Er schreibt: „Mein eigentlicher und einziger Erfolg besteht darin, die Welt, in die einzudringen mir von Natur verwehrt ist, hinreichend unsicher gemacht zu haben.“ (Ich und wir). „Ich habe in dreißig Jahren keine Zeile geschrieben, in der nicht die allgemeinste Kulturkritik, die Umfassung des zeitlichen Verfalls vom besondersten und erlebtesten Anlaß bezogen war.“ (Der Vogel, der sein eigenes Nest beschmutzt)
Karl Kraus war Pazifist. Daß es im 20. Jahrhundert noch einmal einen Krieg geben könnte, der alle vorhergehenden an Unsittlichkeit weit übertreffen sollte, war ihm unvorstellbar. Umso erbitterter bekämpfte er ihn und seine Apologeten. Sein Urteil über den Weltkrieg sprach er in „In dieser großen Zeit“, „Nachruf“ und „Die letzten Tage der Menschheit“. Gegen die sich am Krieg mästende Verbrecherwelt schreibt er in „Schweigen, Wort und Tat“ 1915: „ ... ich würde für einen einzigen Tag ein Kommando übernehmen, das die Front in das Hinterland verlegt; die Brutstätten der Weltverpestung, die Gifthütten des Menschenhasses, die Räuberhöhlen des Blutwuchers, ... täglich zweimal erfolgreich mit Bomben belegen lassen; und mit Hilfe von ausgeliehenen Kosaken ... in alle jene Plätze, wo die am Krieg Verdienenden ihrer leiblichen Wohlfahrt opfern, der Fleisch- und Fettfülle ein Ende machen!“ Hierhin gehört auch die Polemik gegen Alfred Kerr, der unter dem Pseudonym „Gottlieb“ kriegshetzerische Gedichte primitivsten Zuschnitts und gleichzeitig pazifistische schrieb und sich nach dem Krieg letzterer rühmte. „Kein Zweifel, unser Tänzerich wollte, anders als in der Anekdote, mit zwei Hintern auf einer Bluthochzeit tanzen.“ (Befriedung). Nach der Bildung der Republik Österreich mußte er bald resignierend feststellen, daß sich leider nicht viel gebessert hatte: „Es bleibt wohl die beste von ihren Gaben: / daß wir keine Monarchie mehr haben.“ (Zum Geburtstag der Republik)
Eines seiner großen Anliegen war die Reinhaltung der deutschen Sprache. So kämpfte er gegen das Literatentum und den Journalismus („geistige Jauche“) seiner Zeit. Als eine Zeitung von einem Witzbold mit einer Falschmeldung hereingelegt wurde, schrieb er „Was soll man ihnen noch glauben, wenn sie nicht selbst lügen, sondern selber angelogen werden?“ (Nach dem Erdbeben). Mehrere Aufsätze belegen seine intensive Auseinandersetzung mit der Sprache, unzählig sind seine Wortspiele: „Das gesunde Prinzip einer verkehrten Lebensweise innerhalb einer verkehrten Weltordnung hat sich an mir in jedem Betracht bewährt.“ (Lob der verkehrten Lebensweise). Oder „Mein Wiener Dasein ist jetzt wieder reicher geworden, das ewige Sichdiewanddeslebensentlangdrücken, damit man auf dem Trottoir von keinem Trottel angesprochen wird, hat ein Ende, und jeder Tag bringt neue Abenteuer.“ (Der Biberpelz). Und: „Was haben wir nur in all der Zeit getrieben? / Wir sind mit dem Fortschritt vorausgeeilt / und hinter uns zurückgeblieben.“ (Fortschritt)
Autoritätsglauben oder Rücksichtnahme auf irgendwen oder irgendwas war nicht seine Sache. Er wies dem berühmten Stefan George handwerkliche Fehler in seiner Shakespeare-Nachdichtung nach und stellte ihr seine eigene entgegen. Besonders empört war er über die dümmliche, altertümelnde Schreibweise von Maximilian Harden, für dessen Leser er „Übersetzungen“ anfertigte. Beispiel: „Dem Mann maßlos wütender Wortgewitter, dessen Liebe den Nächsten mit der Peitsche Reinheit heischender Virtus striemte, wälzt Schicksalsfinsternis undurchdringliche Nebelschwaden vor des Hörganges Pforte = Beethoven wird taub“.
Bescheiden spricht er von sich: „Ich bin nur einer von den Epigonen / die die in dem alten Haus der Sprache wohnen.“ (Bekenntnis). Er verachtete Zeitgenossen, die sich anmaßten, die Sprache „zu beherrschen“. Seine Antwort: „Mit heißem Herzen und Hirne / naht' ich ihr Nacht für Nacht. / Sie war eine dreiste Dirne, / die ich zur Jungfrau gemacht.“ (Die Sprache). „Daß ich mit dieser Sprache und mit dem Mut, sie zu sprechen, ein deutscher Schriftsteller war, das zu verleugnen wird mir nicht gelingen; das hoffe ich von einem ferneren Forum anerkannt zu erhalten.“ (Der Vogel, der sein eigenes Nest beschmutzt). Eindringlich zeigt er im Aufsatz und im gleichnamigen Gedicht „Der Reim“ auf, daß dieser weit mehr als nur Silbengleichklang ist. („Der Reim ist nur der Sprache Gunst, / nicht nebenher noch eine Kunst. ... Was sich nicht suchen läßt, nur finden, / was in des Wortglücks Augenblick, / nicht aus Geschick, nur durch Geschick / da ist und was von selbst gelingt, / aus Mutterschaft der Sprache springt: / das ist der Reim. Nicht, was euch singt!“)
Über seine Polemik: „Sie mögen bedenken, daß mir meine polemische Laune nicht so leicht zu verderben ist, denn während andere Polemiker sich dadurch beliebt machen, daß ihnen der Atem ausgeht, regt mich das Fortleben meiner Objekte immer von neuem an. Sie mögen bedenken, daß ich die Großen bis zu den Schatten verfolge und auch dort nicht freigebe, aber auch schon manchem kleinen Mann den Nachruhm gesichert habe.“ Oder: „Die Fülle meines Werks ist ungemein: / mir fällt zu jedem Dummkopf etwas ein.“ (Produktion) Oder, anläßlich einer Vorlesung aus „Den letzten Tagen“: „Die Leser der folgenden Szene waren der Meinung, ich hätte die Sätze, die ich dem Hans Müller in den Mund lege [ Akt 1 Szene 25 ], erfunden. Als ob man so etwas erfinden könnte und als ob mein Anteil an diesen Gestaltungen darüber hinausginge, daß ich zu allem, was es gab, am rechten Ort und, zur rechten Zeit die Anführungszeichen gesetzt habe. Es ist die tragische Bestimmung meiner Figuren, das sprechen zu müssen, was sie selbst geschrieben haben und so auf eine Nachwelt zu kommen, die sie sich ganz anders vorgestellt haben. Mein Verdienst besteht nicht darin, irgendetwas erfunden zu haben, sondern darin, daß man glaubt, ich müsse es erfunden haben, weil man nicht glaubt, daß man es erlebt haben könne.“
Sein religiöses Bekenntnis hat er sich nicht leicht gemacht. 1899 aus der jüdischen Religion, in die er hineingeboren worden war, ausgetreten, wurde er 1911 Katholiik. Er verließ die katholische Kirche 1923, nicht etwa wegen ihrer Mitschuld am Weltkrieg, sondern weil sie ein Kirchengebäude für eine Theateraufführung bereitstellte. Auf seinem Grabstein im Wiener Zentralfriedhof stehen nur die Worte „KARL KRAUS“.
Biografie im OpenOffice-Format und im
Titelbilder der Fackel aus dem Jahr 1899 1901 1912
Auszüge aus dem
Werk Karl
Kraus'
Aphorismen:
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Aufsätze
bis 1914:
Apokalypse
August
Strindberg + Aus
der Branche Bekannte
aus dem Variete Bitte
an Menschenfreunde Das
Ehrenkreuz Das
Gericht Der
alte Tepp Der
Biberpelz Der
Bilanz is schuld Der
Bulldogg Der
Fall Harvay Der
Fall Kerr Der
Fall Riehl Der
Festzug Der
Fortschritt Der
Löwenkopf Der
Meldzettel Der
Neger Der
Ton Die
Büchse der Pandora Die
chinesische Mauer Die
Entdeckung des Nordpols
Die
europäische Kultur hält ihren Einzug Die
Hetzjagd auf das Weib Die
Mütter
Die
Schuldigkeit
Die schweigenden Ärzte Die
Welt der Plakate Ein
Überfall der Justiz Eine
neue Form der Banalität
Eine
Prostituierte ist ermordet worden Er
ist doch e Jud Eros
und Themis Ethik
und Strafgesetz Fahrende
Sänger
Franz
Ferdinand und die Talente Giardi
Grimassen
über Kultur und Bühne Lob
der verkehrten Lebensweise Menschenwürde
Messina
Mutterschutz
Nach
dem Erdbeben Nestroy
und die Nachwelt Nulla
dies ... Peter
Altenberg Razzia
auf Literaturhistoriker
Schnitzler-Feier
Schrecken
der Unsterblichkeit Selbstbespiegelung
Seine
Antwort Sittlichkeit
und Kriminalität /1
Unbefugte
Psychologie Und
Hauptmann dankt
Untergang
der Welt durch schwarze Magie Verbrecher
gesucht Von
den Gesichtern Von
den Sehenswürdigkeiten Weihnacht
Zum
Prozeß Rutthofer
im HTML-Format
Apokalypse
August
Strindberg + Aus
der Branche Bekannte
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Ehrenkreuz Das
Gericht Der
alte Tepp Der
Biberpelz Der
Bilanz is schuld Der
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Fall Kerr Der
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Neger Der
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Die
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Hetzjagd auf das Weib Die
Mütter
Die
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Mutterschutz
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und Kriminalität /1
Unbefugte
Psychologie Und
Hauptmann dankt
Untergang
der Welt durch schwarze Magie Verbrecher
gesucht Von
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Zum
Prozeß Rutthofer
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Aufsätze
bis 1924:
Am
Sarg Alexander Girardis An
den Polizeipräsidenten Aus
der Sudelküche Aus
Kindern werden Erwachsene Beethoven
und Goethe
Brot
und Lüge Das
Mangobaumwunder Das
österreichische Selbstgefühl Das
technoromantische Abenteuer Der
Lächler
Dialog
der Geschlechter Dichters
Klage Die
Affäre Harden Die
Feldgrauen Die
Gefährten Die
Sintflut Die
Welt ohne Blatt
Ein
deutsches Buch Ein
Ereignis Ein
kalter Schauer über den Rücken Ein
Kantianer und Kant Franz
Grüner Goethes
Volk Großmann
Gruß
an Bahr und Hoffmannstal Herz,
was begehrst du noch mehr? Hochzeitsgäste
Hussarek
- Sinclair In
dieser großen Zeit
In
eigenster Sache Klarstellung
Man
darf nicht generalisieren Meine
Widersprüche Metaphysik
der Haifische Mödling
und Wien
Monarchie
und Republik Nachruf
Phantome
Rede
am Grab Peter Altenbergs 's
gibt nur a Durchhalter! Schonet
die Kinder!
Schweigen,
Wort und Tat Shakespeare
und die Berliner Sittlichkeit
und Kriminalität /2 Tagebuch
Theater,
Kunst und Literatur
Und
darum Räuber und Mörder Unsichere
Kantonisten Vom
großen Welttheaterschwindel Was
Herr Castiglioni umsonst erhalten konnte
Weltgericht
Wilhelms
Autorschaft
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Am
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den Polizeipräsidenten Aus
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Kindern werden Erwachsene Beethoven
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Brot
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Mangobaumwunder Das
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Feldgrauen Die
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Kantianer und Kant Franz
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Monarchie
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und Kriminalität /2 Tagebuch
Theater,
Kunst und Literatur
Und
darum Räuber und Mörder Unsichere
Kantonisten Vom
großen Welttheaterschwindel Was
Herr Castiglioni umsonst erhalten konnte
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Aufsätze
bis 1936
Adolf
Loos An
der Schwelle des Goethejahres Aus
dem Reich der Vernunft Aus
der Barockzeit Befriedung
Demokratisierung
Der
Fall Jacobsohn Der
Hort der Republik Der
Vogel, der sein eigenes Nest beschmutzt Der
Wiener Die
dritte Walpurgisnacht
Die
nationale Ehre Die
Prostituierten Ein
Friedmensch Ein
Plakat, das seine Wirkung vor dem Erscheinen getan hat
Entlarvt
durch Bekessy Goethefeier
bei den Tschechen Goethe
und Reinhard Hüben
und drüben Ich
und wir Made
in Germany Mein
Vorurteil gegen Piscator
Nachträgliche
Republikfeier Neue
Ideen Offenbach-Renaissance
Promesse
Prominente
Pupperln Rechenschaftsbericht
Reinhard
und Reinhold Timons
eigene Schrift Timons
Mahl Trunkener
Schmetterlingsgeist Verkehrsregelung
Vom
Zörgiebel
Vor
neunhundert Zeugen Winke
für die Schwangerschaft Zum
Empfang Zur
Aufhebung des Fremdenverkehrs
Zweihundert
Vorlesungen und das geistige Wien
Im HTML-Format
Adolf
Loos An
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dem Reich der Vernunft Aus
der Barockzeit Befriedung
Demokratisierung
Der
Fall Jacobsohn Der
Hort der Republik Der
Vogel, der sein eigenes Nest beschmutzt Der
Wiener Die
dritte Walpurgisnacht
Die
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Prostituierten Ein
Friedmensch Ein
Plakat, das seine Wirkung vor dem Erscheinen getan hat
Entlarvt
durch Bekessy Goethefeier
bei den Tschechen Goethe
und Reinhard Hüben
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Vorurteil gegen Piscator
Nachträgliche
Republikfeier Neue
Ideen Offenbach-Renaissance
Promesse
Prominente
Pupperln Rechenschaftsbericht
Reinhard
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Mahl Trunkener
Schmetterlingsgeist Verkehrsregelung
Vom
Zörgiebel
Vor
neunhundert Zeugen Winke
für die Schwangerschaft Zum
Empfang Zur
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Zweihundert
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Gedichte
und Aufsätze zur deutschen Sprache (Gedichte sind mit *
markiert)
Abenteuer
der Arbeit * Antwort
an Rosa Luxemburg von einer Unsentimentalen Bei
den Tschechen und bei den Deutschen Bekenntniuss
* Den
Neubildnern * Der
Feuilletonist * Der
Irrgarten * Der
Reim Der
Reim * Desperanto
Die
Sprache Die
Sprache * Dienst
der Kunst * Dorten
Ein Brief
Rosa Luxemburgs Eine
Richtigstellung Eingedeutschtes
Harden-Lexikon
Heine und die
Folgen Herrin
und Magd *
Hier
wird deutsch gespuckt Sakrileg
an George Schändung
der Pandora Sprachlehre
Subjekt und
Prädikat Übersetzung
aus Harden
Von
Humor und Lyrik
Im HTML-Format
Abenteuer
der Arbeit * Antwort
an Rosa Luxemburg von einer Unsentimentalen Bei
den Tschechen und bei den Deutschen Bekenntniuss
* Den
Neubildnern * Der
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Irrgarten * Der
Reim Der
Reim * Desperanto
Die
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Sprache * Dienst
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Ein Brief Rosa
Luxemburgs Eine
Richtigstellung Eingedeutschtes
Harden-Lexikon
Heine und die
Folgen Herrin
und Magd *
Hier
wird deutsch gespuckt Sakrileg
an George Schändung
der Pandora Sprachlehre
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aus Harden
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Humor und Lyrik
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Gedichte
Abenteuer
Arbeit An
den Bürger Couplet
der Schwarzdrucker Das
Schoberlied Der
Flieger Der
neue Krieg Expansion
Expressionismus
Flieder
Fortschritt
Herrin und
Magd Ich
und die Zensur Man
frage nicht Mein
Widerspruch Mit
Gott Nach
Goethe Nächtliche
Stunde Österreichs
Pietät Offenbach
Produktion
Rekonvaleszenz
Siegesfeier
So lesen wir
alle Tage Sozialdemokratie
Tradition
Umsturz
Vallorbe
Verwandlung
Vorräte
Widmung
Wiese im Park
Zeichen und
Wunder Zum
Geburtstag der Republik Zwei
Läufer
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Abenteuer
Arbeit An
den Bürger Couplet
der Schwarzdrucker Das
Schoberlied Der
Flieger Der
neue Krieg Expansion
Expressionismus
Flieder
Fortschritt
Herrin und
Magd Ich
und die Zensur Man
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Gott Nach
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Glossen
bis 1914
Es
erben sich Gesetz und Rechte ... Im
Blätterwald Der
Punkt Die
Rückwärtige Mona
Lisa und der Sieger Angesichts
Ich habe
gelesen Ich
Conrad von
Hötzendorf Philippe
Derblay Das
Gfrett mit den Dienstboten Aus
dem dunkelsten Österreich
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dem dunkelsten Österreich
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bis 1924
Ein
Tag aus großer Zeit Kriegsnamen
Kein Mensch
wird glauben Der
Praeceptor Germaniae Ein
Brief Rosa Luxemburgs Wien
1923
Ein
Hakenkreuzlerplakat Der
Berliner in Wien
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Tag aus großer Zeit Kriegsnamen
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1923
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Berliner in Wien
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bis 1936
Reiflich
Erwogenes Der
tägliche Bericht Barockhendl
Was es jetzt
gibt Er
hat das so im Handgelenk Der
faule Zauber Vorworte
im
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Reiflich
Erwogenes Der
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