



Links
eine Notbrücke zum Zugang zu den Bahnsteigen.

Und so sieht es nun heute aus.



Das
ist
der Fahrplan: Zwei Züge täglich in jeder Richtung,
Fahrzeit unter drei Stunden.
Bedingt durch den
Niedergang des Eisenbahnwesens in der DDR wurde diese Zeit erst nach
der Elektrifizierung um 1970 wieder unterboten. In den 60er
Jahren konnte
man getrost 3 1/2 Stunden kalkulieren.

Über den Eingängen zu den beiden Empfangshallen sind jeweils 6 Figuren, die typische Leipziger Berufe darstellen, angebracht. Diese hier stellt einen Buchdrucker dar.
Hier eine Ansicht des Hauptbahnhofs vom Universitätshochhaus aus gesehen. Die Größe der Hallen und die Zahl der Bahnsteige genügt auch heute noch allen Ansprüchen einer Metropole. Was man um 1900 noch nicht wissen konnte: Wie lang heute die ICE-Züge sind. Eigentlich müßten die Bahnsteige noch 300 m länger sein.
Rechts unten ist die Oper zu sehen, darüber das Hochhaus an der Wintergartenstraße.






Links
eine Notbrücke zum Zugang zu den Bahnsteigen.

Und so sieht es nun heute aus.



Das
ist
der Fahrplan: Zwei Züge täglich in jeder Richtung,
Fahrzeit unter drei Stunden.
Bedingt durch den
Niedergang des Eisenbahnwesens in der DDR wurde diese Zeit erst nach
der Elektrifizierung um 1970 wieder unterboten. In den 60er
Jahren konnte
man getrost 3 1/2 Stunden kalkulieren.

Über den Eingängen zu den beiden Empfangshallen sind jeweils 6 Figuren, die typische Leipziger Berufe darstellen, angebracht. Diese hier stellt einen Buchdrucker dar.
Hier eine Ansicht des Hauptbahnhofs vom Universitätshochhaus aus gesehen. Die Größe der Hallen und die Zahl der Bahnsteige genügt auch heute noch allen Ansprüchen einer Metropole. Was man um 1900 noch nicht wissen konnte: Wie lang heute die ICE-Züge sind. Eigentlich müßten die Bahnsteige noch 300 m länger sein.
Rechts unten ist die Oper zu sehen, darüber das Hochhaus an der Wintergartenstraße.
